Trinkwasserqualität: Sachsen

Blei und Kupfer im Trinkwasser

Blei und Kupfer können zu Beeinträchtigungen der Gesundheit führen. Sie gelangen vor allem durch Blei- beziehungsweise Kupferwerkstoffe in der Hausinstallation in das Trinkwasser.

Mit einer erhöhten Kupferkonzentration im Trinkwasser ist zu rechnen:

  • bei einem niedrigen pH-Wert des Trinkwassers (kleiner 6,5)
  • durch lange Verweilzeiten des Wassers in der Leitung, zum Beispiel nach einem Urlaub
  • nach Reparaturarbeiten und nach der Neuinstallation von Kupferrohrleitungen (nach zirka einem halben Jahr hat sich im Rohr eine Schutzschicht gebildet, die ein Herauslösen von Kupfer behindert).

In älteren Gebäuden (vor 1973 errichtet) können noch Wasserleitungen aus Blei verbaut sein. Erst nach 1973 wurden in Deutschland keine Bleirohre mehr verwendet.

Steht das Wasser über einen längeren Zeitraum – zum Beispiel über Nacht – in diesen Leitungen, kann dies hohe Bleikonzentrationen im Trinkwasser zur Folge haben. Blei kann das Nervensystem schädigen und die Blutbildung beeinträchtigen, vor allem die Entwicklung des Nervensystems von Kindern ist gefährdet. Daher sind insbesondere Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder vor einer Blei-Aufnahme zu schützen.

[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Chemnitz„]

Chemnitz, zur Trinkwasserqualität Sachsen, bezieht sein Trinkwasser derzeit ausschließlich aus dem Sächsischen Talsperren-Verbund. Von dort gelangt es über die Wasserwerke Burkersdorf und Einsiedel, wo es gefiltert und gereinigt wird, unterirdisch in unsere Stadt. Dabei wird zur Desinfektion Chlor dosiert, was die Trinkwasserqualität beeinträchtigt.

Analysewerte Draisdorf

Analysewerte Heinersdorf

Analysewerte Furth

Analysewerte Schloß-Chemnitz

Analysewerte Zentrum

Analysewerte Alt-Chemnitz

Analysewerte Bernsdorf

Analysewerte Einsiedel

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Callenberg-Langenchursdorf „]

Analysewerte für 09337 Callenberg-Langenchursdorf

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Riesa„]

Das von unseren Wasserwerken in das Versorgungsnetz eingespeiste Trinkwasserqualität Riesa erfüllt alle Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Die Grenzwerte werden deutlich unterschritten. Damit kann das Trinkwasser für alle Zwecke im Haushalt verwendet werden und ist natürlich auch zur Zubereitung von Säuglings- und Klein-Kindernahrung geeignet.

Die Versorgung der einzelnen Städte und Gemeinden mit Trinkwasser erfolgt neben eigenen Wasserwerken auch durch Fremdeinspeisungen von benachbarten Wasserversorgungsunternehmen:

Trinkwasserqualität Sachsen – Riesa

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Großenhain – Riesa„]

Wir garantieren eine hohe Trinkwasserqualität von Großenhain bis Riesa

In Deutschland bestehen sehr hohe Anforderungen an die Qualität des Trinkwassers, welche in der novellierten Trinkwasserverordnung vom Mai 2011  verankert sind. Diese wurde zum 01.11.2011 in Kraft gesetzt.
Entsprechend dieser Verordnung sind wir als Wasserversorgungsunternehmen verpflichtet , das Trinkwasser in regelmäßigen Abständen im Rahmen der Eigenkontrolle chemisch und bakteriologisch untersuchen zu lassen und die Ergebnisse den Kontrollbehörden (Gesundheitsämter) zu übergeben. Zusätzlich werden durch die Gesundheitsämter behördliche Beprobungen und Anlagenkontrollen durchgeführt.

Die Versorgung der einzelnen Städte und Gemeinden mit Trinkwasser erfolgt neben eigenen Wasserwerken auch durch Fremdeinspeisungen von benachbarten Wasserversorgungsunternehmen:

Trinkwasserqualität Großenhain bis Riesa

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Radebeul„]

Die Trinkwasserversorgung und Trinkwasserqualität Radebeul, wird an 8 Einspeisepunkten vom Wasserlieferanten, der Wasserversorgung Brockwitz-Rödern GmbH, übernommen. 186 km Verteilungsleitungen sowie 4 Druckerhöhungsstationen sorgen für die Beförderung bis zu den Verbrauchern. Für eine ausreichende Speicherkapazität sorgen 4 Hochbehälter und 1 Wasserturm mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 6.350 m³.

Trinkwasserqualität Sachsen – Radebeul

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Dresden„]

Versorgungszone 1: Trinkwasser aus dem WW Coschütz
Versorgungszone 2: Mischzone, Trinkwasser aus dem WW Coschütz, Tolkewitz und Hosterwitz
Versorgungszone 3: Trinkwasser aus dem WW Hosterwitz
Versorgungszone 4: Mischzone, Trinkwasser aus dem WW Coschütz und Hosterwitz
Versorgungszone 5: Fremdeinspeisung Trinkwasser vom Trinkwasserzweckverband Röderaue

Analysewerte

Trinkwasserqualität der Stadtwerke Dresden

Wasserwerk Coschütz (17 kB) 
Wasserwerk Hosterwitz (17 kB) 
Wasserwerk Tolkewitz (17 kB) 
Wasserwerk Coschütz, Tolkewitz und Hosterwitz auf einen Blick (17 kB) 
Marsdorf, Weixdorf (Zur alten Ziegelei), Schönborn (17 kB) 

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Leipzig„]

Jährlich liefern wir rund 33 Millionen Kubikmeter Trinkwasser, in Trinkwasserqualität Sachsen, zu den Menschen in der Region und entsorgen das Abwasser umweltgerecht – über ein Leitungsnetz von über 6.100 Kilometern Länge. Rund um die Uhr sichern rund 550 Mitarbeiter die Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung für Leipzig und Umgebung – für 642.000 Menschen. Nachfolgend die Analyse zur Trinkwasserqualität in Leipzig.

Analysewerte für die Stadt Leipzig und Umgebung

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Mittleres Erzgebirgsvorland„]

Das Gebiet des Zweckverbandes setzt sich aus Teilen der Landkreise Mittelsachsen, Leipzig und dem Erzgebirgskreis zusammen. Die Fläche des Gebietes beträgt im Bereich Trinkwasser ca. 897 km² und im Bereich Abwasser 998 km². Derzeitig werden im Gebiet des Verbandes von 135.103 Einwohner 128.400 mit Trinkwasser versorgt bzw. sind an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen, das entspricht einem Anschlussgrad von 95%.

Trinkwasserqualität Sachsen – Mittleres Erzgebirgsvorland

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Schmölln“]

Trinkwasserqualität Schmölln

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Zwickau und Umgebung„]

Bestes Trinkwasser fördert die Gesundheit, schmeichelt dem Gaumen und erleichtert die Hygiene.

Trinkwasserqualität Sachsen – Analysewerte der Wasserwerke Zwickau und Umgebung

Alle nach Trinkwasserverordnung, der Trinkwasserqualität Sachsen und der geforderten Parameter werden überwiegend zentral und mit Modernster Analysetechnik im Wasserlabor und Umweltlabor der Südsachsen Wasser GmbH und von den Gesundheitsbehörden der Region bestimmt und kontrolliert. Zudem werden die Aufbereitungsprozesse in den Wasserwerken durch online-Messtechnik und Vor-Ort-Analysen einzelner Prozesswerte in den Objektlaboratorien permanent und zeitnah überwacht. (Die Analysewerte sind unvollständig) Zur Desinfektion der Leitungen, wird in vielen Städten Chlor/Chlordioxid eingesetzt und damit die Trinkwasserqualität Sachsen beeinträchtigt.

Analysewerte des Wasserwerkes Burkersdorf

Analysewerte Des Wasserwerkes Lichtenberg

Analysewerte des Wasserwerkes Sosa

Analysewerte des Wasserwerkes Cranzahl

Analysewerte des Wasserwerkes Carlsfeld

Analysewerte des Wasserwerkes Großzöbern

Analysewerte des Wasserwerkes Werda

Analysewerte des Wasserwerkes Muldenberg

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität Auerbach-Vogtland„]

Gemäß §16 Absatz 4 der Trinkwasserverordnung in der Neufassung vom 28. November 2011 gibt der Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland (ZWAV) bekannt, welche Aufbereitungsstoffe von ihm verwendet werden. Der Einsatz der Aufbereitungsstoffe erfolgt gemäß §11 der Trinkwasserverordnung in den Wasserwerken des ZWAV.

Alle Wässer im Verbandsgebiet werden bei Bedarf mit Natriumhypochlorit oder und mit Pollyaluminiumhydroxychlorid desinfiziert.

Trinkwasserqualität Sachsen – Auerbach

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Plauen“]

Trinkwasserqualität Plauen

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Görlitz„]

Jeder Görlitzer verbraucht im Durchschnitt rund 90 Liter Trinkwasser pro Tag. Im Vergleich liegt der bundesweite Durchschnitt bei 120 Litern pro Kopf und Tag. Das sind 24-mal Spaghetti kochen oder 660 Tassen Kaffee. Und wenn Sie nicht so viel Kaffee trinken wollen, dann können Sie auch 9 Monate lang vier Topfpflanzen damit gießen. Egal wofür Sie es auch brauchen, wir sorgen dafür, dass Sie unser Trinkwasser in einwandfreier Trinkwasserqualität Sachsen bekommen.

Stadtwerke Görlitz

Analysewerte für Görlitz

Analysewerte für Reichenbach

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Jena und Umland-Gemeinden„]

Trinkwasserqualität für Jena und Umgebung

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität Spremberg„]

Trinkwasserqualität Spremberg

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität Senftenberg„]

Trinkwasserqualität Senftenberg

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Hoyerswerda„]

Die Wasserhärte des Trinkwassers in Hoyerswerda beträgt 11,80 0dH. Das entspricht dem Härtebereich „Mittel„.

Was bedeutet Wasserhärte eigentlich?
Auf seinem Weg durch das Erdreich nimmt das Grundwasser zahlreiche Mineralstoffe auf. Vor allem Magnesium- und Calciumverbindungen gelangen dabei in das Wasser. Diese werden als Härte bezeichnet und wurden bisher traditionell in „Grad Deutsche Härte“ (0dH) angegeben und in Härtebereiche eingeteilt.

Trinkwasserqualität Hoyerswerda

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Bautzen„]

Analysewerte für Bautzen

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität Löbau„]

Mitteilung über den Einsatz von Zusatzstoffen in der Trinkwasserversorgung für den Bereich Löbau und der angeschlossenen Ortsteile.

Gemäß § 21 (1) der Trinkwasserverordnung vom 21.05.2001 informieren wir unsere Kunden mit Stand 01.02.2013 über den Einsatz der verwendeten Zusatzstoffe in der Trinkwasseraufbereitung.
Stadtgebiet Löbau, nur die Wohngebiete Löbau Nord, Löbau Ost und Gewerbegebiet West
Ortsteile Oelsa, Großdehsa, Eiserode, Peschen, Nechen, Ebersdorf, Wendisch Paulsdorf, Wendisch Cunnersdorf, Kittlitz, Wohla, Carlsbrunn, Lautitz, Glossen, Oppeln, Mauschwitz, Neucunnewitz, Altcunnewitz, Krappe, Laucha, Kleinradmeritz, Lauba, StreitfeldDesinfektionsverfahren: Zusatz von Chlorgas (Cl2), Chlorgehalt 0,1-0,3mg/l
Aufbereitung: Zugabe von Weißkalk (Calciumdihydroxid) zur pH-Wert Einstellung

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[toggle_content title=“Trinkwasser-Analyse: Freiberg und Umgebung„]

Heute gibt es in Sachsen 23 Trinkwasser- und 33 Brauchwassertalsperren sowie mehr als 80 sonstige Stauanlagen, die zur Trinkwasserqualität Sachsen beitragen. Fast alle sächsischen Stauanlagen sind multifunktional – das heißt, sie haben neben ihrer Bedeutung für die Trink-oder Brauchwasserversorgung auch eine Hochwasserschutzfunktion. An derzeit 19 Talsperren gibt es Energiegewinnungsanlagen. Viele Anlagen höhen mit ihrem Wasser in Trockenzeiten Pegelstände von Flüssen auf. Einige Talsperren werden außerdem touristisch genutzt.

Analysewerte der Weißeritzgruppe

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[toggle_content title=“Trinkwasser-Analyse: Freital“]

Analysewerte Freital und Umgebung

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[toggle_content title=“Trinkwasser-Analyse: Pirna„]

Analysewerte für Pirna

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Hoyerswerda„]

Analysewerte für Hoyerswerda

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