Trinkwasserqualität Thüringen

[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Harzwasserwerke„]

Trinkwasserqualität Thüringen und die Harzwasserwerke GmbH betreiben im Westharz sechs große Talsperren, in denen üppige Niederschläge aufgefangen werden. Sie können insgesamt etwa 182 Millionen Kubikmeter Wasser speichern und dadurch mehrere Aufgaben erfüllen.In den Talsperrenwasserwerken EckerGrane und Söse wird das gespeicherte Wasser aufbereitet. Die Harzwasserwerke GmbH betreibt neben den drei Talsperrenwasserwerken insgesamt vier Grundwasserwerke, in denen pro Jahr rund 33 Millionen Kubikmeter Trinkwasser gewonnen und aufbereitet werden können. Ebenso wie die Talsperren des Harzes stellen sie natürlich weiches, qualitativ hochwertiges Wasser bereit.Von den Talsperren- und Grundwasserwerken gelangt das Trinkwasser über die insgesamt rund 518 Kilometer langen und bis zu einem Meter dicken Wassertransportleitungen zu den Kunden. Auf diesem Weg wird es an zehn Standorten in Hochbehältern zwischengespeichert. Zum Zwecke der Trinkwasserqualität Thüringen und des Ressourcenschutzes betreibt die Harzwasserwerke GmbH auch einige Abwasserleitungen, die potenzielle Gefahren zuverlässig von den Talsperren fernhalten.

Übersichtskarte des Trinkwasser-Verbundsystem

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Nord- und Ost-Thüringen„]

Das Versorgungsgebiet der Thüringer Fernwasserversorgung (TFW) erstreckt sich über den gesamten Raum Nord- und Ostthüringens, in dem die TFW Gemeinden, Zweckverbände und Stadtwerke mit Fernwasser beliefert.

Der Südthüringer Raum wird vom Fernwasserzweckverband (FWZ) Südthüringen mit Fernwasser versorgt; das Rohwasser hierfür wird von der TFW aus der Talsperre Schönbrunn bereitgestellt.

Übersichtskarte über das Versorgungsgebiet

Der »Maßstab aller Dinge« für die Lieferung von Trinkwasser ist bei allen Wasserversorgern Deutschlands, so auch bei der Thüringer Fernwasserversorgung, die Einhaltung der strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung.

Trinkwasserqualität Thüringen – TWA Luisenthal und TWA Zeigerheim

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Erfurt„]

Bezug nehmend auf die „Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch und der Trinkwasserqualität Thüringen“ (Trinkwasserverordnung – TrinkwasserV) in der Fassung vom 21. Mai 2001 § 16 (4) informiert die ThüWa GmbH ihre Kunden darüber, dass in den von ihr versorgten Orten der Kreise Erfurt-Stadt, Gotha, Sömmerda, Weimar und Arnstadt in Abstimmung mit den zuständigen Gesundheitsämtern folgende Zusatzstoffe zur Anwendung kommen, die die Trinkwasserqualität beeinträchtigen. Sie sind nach der Trinkwasserverordnung zugelassen und gesundheitlich unbedenklich. Chlordioxid, Chlorgas bzw. Natriumhypochlorit zur Desinfektion. Nach § 11 TrinkwV-Liste der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren ist die Höchstkonzentration nach Abschluss der Aufbereitung wie folgt:

max.
min.
Chlordioxid
0,2 mg/l ClO2
0,05 mg/l ClO2
Chlor
0,3 mg/l freies Chlor
0,1 mg/l freies Chlor

In den mit Talsperrenwasser versorgten Orten und Ortsteilen, zur Trinkwasserqualität Thüringen, werden neben den vorgenannten Stoffen die Zusatzstoffe Natriumhydroxid, Kohlendioxid und Calciumcarbonat zur Aufhärtung bzw. zur Einstellung des pH-Wertes sowie Chlordioxid, Chlor, Natriumchlorit und Natriumhypochlorit zur Desinfektion im Trinkwasser eingesetzt.

Übersichtskarte des Trinkwasser-Verbundsystem

Analysewerte für Erfurt

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Meinigen„]

Analysewerte für Meiningen

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Arnstadt„]

Wasserwerk Schönbrunn: Arnstadt, Arnstadt-Nord Gewerbegebiete, Rudisleben, Mischwasser für Siegelbach und Dosdorf Fernwasserbezug Plaue: Ersatzwasseranlage Neusiß

Trinkwasserqualität Thüringen – Wasserwerk Dörnfeld:  Singen, Geilsdorf, Gösselborn, Großliebringen, Kleinliebringen. Nahwinden, Döllstedt, Ehrenstein, Dörnfeld, Cottendorf, Griesheim, Hammersfeld, Stadtilm, Großhettstedt, Kleinhettstedt, Dienstedt, Oesteröda, Hohes Kreuz, Wüllersleben, Bösleben, Traßdorf, Behringen, Niederwillingen, Oberwillingen, Roda, Görbitzhausen, Branchewinda, Neuroda, Wipfra, Schmerfeld, Kettmannshausen und Mischwasser für Reinsfeld, Achelstädt, Alkersleben, Elleben, Ellichleben, Elxleben, Osthausen, Witzleben, Wülfershausen, Riechheim, Mischwasser für Siegelbach und Dosdorf

Fernwasserbezug TWA Luisenthal:  Arnstadt-Rabenhold, Arnstadt-Nord Industriegebiete, Arnstadt Ost/Angelhausen-Oberndorf, Dannheim, Dornheim, Marlishausen, Hausen, Ettischleben, Ichtershausen, Thörey, Bittstädt, Espenfeld, Gossel, Haarhausen, Holzhausen, Rehestädt, Sülzenbrücken, Röhrensee, Kirchheim, Eischleben, Werningsleben, Gügleben

Wasserwerk Schönbrunn Arnstadt 

Wasserwerk Dörnfeld  

Fernwasserbezug TWA Luisenthal  

Fernwasserbezug Wasserwerk Plaue  

Neusiß Quelle (Ort) Reinsfeld Quelle (Ort) 

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Jena und Umgebung„]

Wasser ist das Lebensmittel Nr. 1 und die Trinkwasserqualität Thüringen, gehört zu Ihrem Wohlfühl-Alltag wie Licht und Wärme. Deswegen sorgen wir gemeinsam mit unserem Partner Zweckverband JenaWasser für die Trinkwasserqualität und klären für Sie alle technischen und kaufmännischen Fragen. Für JenaWasser betreuen wir die Kunden in fünf Städten und  zwanzig Umlandgemeinden.

Härtebereiche des Trinkwassers gemäß Wasch-und Reinigungsmittelgesetz

weich weniger als 1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (bisher bis 8,4 °dH)
mittel 1,5 bis 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (bisher 8,4 bis 14 °dH)
hart mehr als 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (bisher mehr als 14 °dH)

Analyse vom Wasserwerk Burgau für Jena

Analysewerte vom Wasserwerk Ullrichsberg für Jena

Analysewerte des Hochbehälters Drackendorf für Jena

Analysewerte des Hochbehälters Drackendorf für Altenberga, Laasdorf, Rothenstein, Schöps, Sulza, Zöllnitz

Analysewerte des Wasserwerkes Luisenthal für Jena

Analysewerte Zeigerheim

Analysewerte Ebeleben

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Zwickau„]

Die Trinkwasserqualität in Innenstadt wird durch eine Vielzahl an Faktoren beeinflusst. In Zwickau wird aus den Konzentrationen der verschiedenen Wasserinhaltsstoffe die Qualität des Wassers bestimmt. Kommen unerwünschte Stoffe in einer bedenklichen Menge vor, spricht man von einer schlechten Wasserqualität. Häufig wird die Trinkwasserqualität in den Städten (auch in Zwickau) durch die Installationen in den einzelnen Häusern beeinflusst. Bakterien oder toxische Schwermetalle im Wasser können die Gesundheit beeinträchtigen. Gerade für Schwangere, Kleinkinder und ältere Personen stellen Verunreinigungen im Wasser ein Risiko dar.

Trinkwasserqualität im Versorgungsgebiet

Analysewerte für Zwickau und Umgebung

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Gera„]

TRINKWASSERQUALITÄT- HÄRTEGRADE

Wasserhärte ist ein Begriffssystem der angewandten Chemie, das sich aus den Bedürfnissen des Gebrauchs natürlichen Wassers mit seinen gelösten Inhaltsstoffen entwickelt hat. Konkret wird mit Wasserhärte die Äquivalentkonzentration der im Wasser gelösten Ionen der Erdalkalimetalle, in speziellen Zusammenhängen aber auch deren anionischer Partner bezeichnet. Zu den „Härtebildnern“ zählen im Wesentlichen Calcium- und Magnesiumionen. Die gelösten Härtebildner können unlösliche Verbindungen bilden, vor allem Kalk und sogenannte Kalkseifen. Diese Tendenz zur Bildung von unlöslichen Verbindungen ist der Grund für die Beachtung der gelösten Erdalkalien, die zur Entstehung des Begriffs- und Theoriesystems um die Wasserhärte geführt hat.

Die Wasserhärte entsteht beim Durchtritt von Wasser durch Böden und/oder Grundwasserleiter. Deshalb hängt es stark vom geologischen Untergrund ab, welche und wie viel Härtebildner in Lösung gehen können. Dem entspricht die geografische Verteilung der Wasserhärte.

Härtebereiche:

Härtebereich Millimol Calciumcarbonat je Liter °dH
weich weniger als 1,5 weniger als 8,4 °dH
mittel 1,5 bis 2,5 8,4 bis 14 °dH
hart mehr als 2,5 mehr als 14 °dH

Trinkwasserqualitaet Thüringen – Gera und Umgebung

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Weimar„]

Im unten stehenden Auswahlmenü können Sie die Analysen zur Trinkwasserqualität, der verschiedenen in unserem Versorgungsgebiet zur Verteilung gelangenden Wässer aufrufen und auch die Härtebereiche – wichtig für die korrekte Dosierung der Waschmittel – sowie die dem Trinkwasser im Zuge seiner Aufbereitung zugesetzten Stoffe – selbstverständlich verwenden wir nur gemäß Trinkwasserverordnung zugelassene Stoffe – ortslagenbezogen in Erfahrung bringen.

Wasserversorgungs-Zweckverband Weimar

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Gotha„]

Zur Verhinderung einer Wiederverkeimung im Versorgungsnetz erfolgt eine Desinfektion am Ende der Aufbereitungsphase in den jeweiligen Wasserwerken, was die Trinkwasserqualität beeinträchtigt. Dazu werden in den Versorgungszonen 3-4, 6-9 sehr geringe Mengen an Natriumhypochlorit (Chlorbleichlauge) und in den Gebieten 1-3 geringe Konzentrationen an Chlordioxid dem Wasser zugesetzt. In Winterstein wird zusätzlich eine UV-Desinfektion eingesetzt.

Analysewerte für Gotha

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Nordhausen und den umgebenden Gemeinden„]

Trinkwasser ist ein hohes Gut. Im Landkreis Nordhausen kümmert sich der Wasserverband Nordhausen darum, dass den Menschen Trinkwasser immer in guter Qualität und immer in der erforderlichen Menge zur Verfügung steht. Keine leichte Aufgabe. Wasserversorgung ist anlagenintensiv und muss langfristig ausgerichtet sein. Da muss man viel im Auge behalten. Wie investiert man in den Zeiten des demografischen Wandels? Wie garantiert man auch in Zukunft die Qualität? Wie geht man mit der Umwelt um? Und auch: Kann der Bürger das alles noch bezahlen?

Das diesjährige Motto „Wasser und Energie“ unterstreicht die Komplexität der Aufgaben. Wir sind es den Menschen JETZT schuldig, gutes Wasser zu liefern und wir sind es zukünftigen Generationen schuldig, JETZT sorgsam mit der Umwelt umzugehen.

Trinkwasserqualität Thüringen – Nordhausen und Umgebung

Allgemeine Informationen zur Trinkwasserqualität Thüringen – Nordhausen und Umgebung

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Wutha-Farnroda und Gemeinden„]

Dem Trinkwasser werden Zusatzstoffe zur Aufbereitung zugeführt.
Beim Trink- und AbwasserVerband Eisenach Erbstromtal werden zur Desinfektion des Trinkwassers Natriumhypochlorit (Chlorlauge) und Chlordioxid verwendet.

Trinkwasserqualität Wutha-Farnroda und allen Gemeinden

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Eisenach„]

Entscheidend für die Zusammensetzung des Trinkwassers sind die geologischen und hydrologischen Verhältnisse im jeweiligen Wassereinzugsgebiet. Der TAV gewinnt jährlich ca. 3,2 mio m³ Grund- und Quellwasser aus einer Vielzahl von Wassergewinnungsanlagen. Wir betreiben 4 Wasseraufbereitungsanlagen (Sondra, Mosbach und Ruhla (2)) Hier wird das Rohwasser entsäuertund das Kalkkohlensäuregleichgewicht des Trinkwassers eingestellt. Zum Erhalt der Qualität des Trinkwassers werden die Zusatzstoffe Natriumhypochlorit und Chlordioxid als Desinfektionsmittel entsprechend den Vorgaben der TrinkwV 2001 eingesetzt, was die Trinkwasserqualität beeinträchtigt. Kupfer, Nickel und Cadmium kommen aus der Hausinstallation, aus der verlegten Leitung und den eingebauten Armaturen. Besonders hohe Konzentrationen entstehen bei lang stagnierendem Trinkwassers in der Hausanschlussleitung.

Analysewerte für Eisenach und Umgebung

Berteroda

Beuernfeld

Bolleroda

Burbach

Burla

Creuzburg

Ebenau

Eisenach – Karlskuppe

Eisenach-Nordbereich

Eisenach – Stadtmitte

Eisenach-Süd

Eisenach-Wartenberg

Ettenhausen-Nesse

Falken

Göringen

Großburschla

Großenlupnitz

Hastrungsfeld

Hörschel

Hörselberg-Hainich

HötzelsrodaIfta

Kahlenberg

Kälberfeld

Kittelsthal

Krauthausen

Landstreit

Madelungen

Melborn

Mosbach

Mosbach-unterer Ortsteil

Neuenhof

Neukirchen

Pferdsdorf

Ramsborn

Ruhla oOT (HB Liesenberg)

Ruhla uOT (HB Enge Stieg)

Sättelstädt

Scherbda

Schnellmannshausen

Schönau

Seebach

Sondra

Spichra

Stedtfeld

Stockhausen

Stregda

Thal

Treffurt

Ütteroda

Volteroda

Wartha

Wenigenlupnitz

Wolfmannsgehau

Wutha-Farnroda

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Suhl„]

Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf unserer Erde und die Trinkwasserqualität entscheidet über Leben und Tod. Die Erdoberfläche besteht zu 71 Prozent aus Wasser, wovon aber nur 0,77 Prozent als Süßwasser für die Wasserversorgung zur Verfügung stehen. Das Wasser bewegt sich in einem ständigen Kreislauf zwischen Meer, Wolken und Land. Es ist zudem ein Stoff, der sich durch keinen anderen ersetzen lässt. Darum gilt es, mit unserem wichtigsten Lebensmittel sorgsam umzugehen. Die Versorgung der Region ,,Mittlerer Rennsteig“ mit Trinkwasser ist von der vorhandenen Menge und Qualität des Vorkommens an Grund- und Quellwasser, dem Dargebot, abhängig. Die Differenz zwischen Dargebot und Abnahmemenge wird aus dem Fernwassernetz gedeckt.

Ein Problem der Region „Mittlerer Rennsteig“ sind die Vorkommen an sehr saurem Grundwasser – hervorgerufen durch geologische und Umwelteinflüsse. Aus diesem Grund ist es nötig, mit Hilfe von Entsäuerungsanlagen das Wasser aufzubereiten. Die dabei eingesetzten Verfahren und die Rekonstruktion der Dargebote sind sehr kostspielig. Deshalb greift der ZWAS in Landstrichen mit besonders niedrigen pH-Werten verstärkt auf Fernwasser zurück, da dies die kostengünstigere Alternative darstellt, um auch für künftige Generationen die Versorgung mit gerechter Trinkwasserqualität sicherzustellen.

Analysewerte für Suhl und Umgebung

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Altenburg„]

Seit Juli 2003 versorgt die Ewa den nördlichen Teil der Stadt Altenburg mit Trinkwasser durch die Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH. Folgende Straßen in Altenburg werden mit Fernwasser versorgt, welches den Wasserhärtegrad mittel (ca. 13 Grad deutscher Härte (°dH)) hat.

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Niederorschel„]

Analysewerte für das Versorgungsgebiet um Niederorschel (hohe Nitrat-Werte!)

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Meuselwitz„]

Trinkwasserwerte für Meuselwitz und Umgebung

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Sollstedt„]

Durch den Fachbereich Wasser werden alle Aufgaben, die sich aus der Wasserversorgungspflicht ergeben, die von den Mitgliedsgemeinden auf den WAZ „Eichsfelder Kessel“ übertragen wurden, wahrgenommen.

Durch das komplexe Verbundnetz wird eine stabile Versorgung für alle Orte des Verbandsgebietes gewährleistet.
Alle Versorgungsanlagen werden über ein zentrales Leitsystem überwacht und gesteuert.
Störungen und Unregelmäßigkeiten bei der Wassergewinnung, Aufbereitung sowie Speicherung und Verteilung werden online dem Betriebs- und Bereitschaftspersonal gemeldet. Mit der Kontrolle und Überwachung der Trinkwasserqualität auf der Grundlage der Trinkwasserverordnung, von der Gewinnung bis zur Wasserabgabe an unsere Kunden, wurde ein im Bundesland Thüringen zugelassenes Institut für Wasseranalytik beauftragt.

Trinkwasserqualität Sollstedt

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Mühlhausen„]

Der Zweckverband Trinkwasserversorgung Mühlhausen und Unstruttal setzt sich aus folgenden Städten und Gemeinden zusammen Stadt Mühlhausen mit den Ortsteilen Görmar, Felchta, Saalfeld und Windeberg. Gemeinde Unstruttal mit den Ortsteilen Ammern, Reiser und Dachrieden. Ab 01. Januar 2009 trat die Gemeinde Menteroda mit dem Ortsteil Menteroda dem Verband bei.

2. Technische Daten

Die Versorgung des Verbandsgebietes erfolgt über die Gewinnungsgebiete Mühlhausen, Popperode und Ammern. Im Gewinnungsgebiet Popperode befinden sich vier Brunnen und zwei Quellfassungen (Grundsloch und Brunnen V). Die Brunnen sind 60 m-80 m geteuft. Im Gewinnungsgebiet Ammern befinden sich vier Brunnen. Die Brunnen sind 50 m-70 m geteuft. Die Versorgung der Gemeinde Menteroda erfolgt über das Gewinnungsgebiet Lochmühle in Körner, wo sich zwei Tiefbrunnen befinden. Die Brunnen sind ca. 50 m-60 m geteuft. Im Verbandsgebiet werden ca. 37.650 Einwohner mit Trinkwasser versorgt. Der durchschnittliche Trinkwasserverbrauch liegt bei 105 Liter/Einwohner am Tag oder 38,4 m³/Einwohner im Jahr. Auf Grund der höhenmäßigen Unterschiede in der Stadt Mühlhausen erfolgt die Versorgung der Stadt Mühlhausen in drei Druckzonen. Diese sind im einzeln die Druckzonen Unterstadt, Oberstadt und Ammern. Das Versorgungsnetz hat eine Länge von ca. 230 km. Die Zahl der Hausanschlüsse beträgt ca. 8200 Stück. Nachfolgend die Analyse zur Trinkwasserqualität.

Analysewerte für Mühlhausen und Umgebung

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[toggle_content title=“Trinkwasserqualität: Schleiz„]

Alle Elemente im Wasserkreislauf, insbesondere die Trinkwassergewinnung und Abwasserreinigung verdienen unsere besondere Aufmerksamkeit.
Deshalb betreibt der Zweckverband Wasser / Abwasser „Obere Saale“ Schleiz in seinem Verbandsgebiet neben der Trinkwasserversorgung eine leistungsfähige Abwasserentsorgung.
Durch den Ansatz, Trink- und Abwasser gemeinsam zu betrachten, können wir unsere Aufgaben effektiv und wirtschaftlich erfüllen. Unser Handeln wird dabei von einer langfristigen Strategie geleitet. Die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sind generationsübergreifende Aufgaben, denen wir uns täglich stellen.

Trinkwasserqualität Thüringen – Schleiz

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