Trinkwasserqualität Wien

Wasser und auch die Trinkwasserqualität Wien, gilt als Quelle des Lebens und spielt seit Menschengedenken eine wichtige Rolle. Für die griechischen Philosophen der Antike bildete Wasser die Grundlage jeder Materie. Wasser ist tatsächlich in vielerlei Hinsicht die unverzichtbarste Lebensgrundlage für Mensch und Natur. Denn auf dem steten Kreislauf von der Atmosphäre zur Erde, über Böden, Flüsse und Ozeane zurück in die Lufthülle, erfüllt Wasser eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen. Wasser gilt als Matrix des Lebens, da es durch seine spezifischen Eigenschaften viele Vorgänge in der Natur ermöglicht. Ohne Wasser in der Atmosphäre würde die Hitze der Sonne direkt in den Weltraum zurückstrahlen und die Temperatur auf der Erde wäre sehr viel niedriger. Innerhalb der stehenden Binnengewässer entsteht durch jahreszeitlich bedingte Temperaturschwankungen, sowohl zwischen höheren und niedrigeren Wasserschichten als auch horizontal, ein notwendiger Wasseraustausch. In gewaltigen Meeresströmen befördert das Wasser Unmengen von Wärme rund um den Globus – und bewahrt uns Europäer durch den Golfstrom vor dem großen Frösteln.

Österreichische Trinkwasserdatenbank

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Die Trinkwasserversorgung und somit auch die Trinkwasserqualität Wien, des Stadtgebietes erfolgt vorrangig mit Quellwässern aus der I. und II. Wiener Hochquellenleitung. An wenigen Tagen bzw. Wochen pro Jahr wird Trinkwasser aus den Brunnenfeldern der Lobau und Moosbrunn ins Versorgungsnetz eingespeist. Diese Zuspeisung von Grundwasser erfolgt in Zeiten erhöhten Wasserbedarfs – wie Verbrauchsspitzen/ Hitzeperioden, bei Sanierungsarbeiten an den Hochquellenleitungen und bei Gebrechen. Anteilsmäßig wird die Lobau im 21. und 22. Bezirk, selten in Teilen des 2., 3., 11. und 20. Bezirkes zugespeist und Moosbrunn in Teilen des 4., 5., 6. und 10. Bezirkes zugespeist. Aufgrund der Vorgaben der Trinkwasserverordnung ergibt sich für die I. und II. Wiener Hochquellenleitung ein jährliches, sowie für das Wasserwerk Lobau und Moosbrunn, für die Trinkwasserqualität Wien, ein 5jährliches Untersuchungsintervall betr. die Pestizidanalysen, wobei im Wiener Trinkwasser keine Pestizidrückstände nachweisbar waren und die laufenden Analysen, ständig Messdaten unter der Bestimmungsgrenze des Verfahrens zeigten. Die Bestimmungsgrenze für die Summe der Pestizide liegt bei 0,5 µg/l. Der Analysenwert wird daher mit < 0,5 µg/l ausgeworfen. Wasserwerke für Österreich Analysewerte für die 1. Wiener Hochquellenleitung

Analysewerte für die 2. Wiener Hochquellenleitung

Analysewerte für Wasserwerk Moosbrunn

Analysewerte Grundwasserwerk Lobau

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